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CKomet

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1

Dienstag, 23. April 2013, 12:16

Drosselung der DSL-Anschlüsse

Die Telecom plant das die DSL Anschlüssen gedrosselt werden sollen. Erste andere Anbieter wollen wohlmöglich nachziehen.
Infos zur Drosselung von Spiegel.de
Was soll das Ganze? was bezeckt man damit? da keiner der anderen großen Anbieter sich bisher öffentlich dazu geäußter hat (zuminstens habe ich bisher nirgends etwas dazu gelsen stellt sich mit folgende Frage? Habe dioe sich abgesprochen um mehr zu verdienen? die letzten jahre wurden ja die kosten für einen Flat immer niedriger. Will man da nun wieder gegensteuern?
Erst wird versucht den Leuten diese komischen Clouds immer schmackhafter zu machen damit man jederzeit an jeden ort an seinen daten kommen kann und nun will man anfangen die datenmengen zu begrenzen. Finde ich schon ziemlich daneben auch wenn es mich wohl vorerst nicht betreffen wird, gefällt es mir garnicht.

Cyrcle

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2

Dienstag, 23. April 2013, 12:38

Ich sehe da nur bedingt ein Problem. Obwohl ich fast durchgehend im Netz bin und auch einiges runter lade, bin ich bisher niemals auch nur annahernd an die Grenze von 75 GB gekommen, wo die erste Begrenzug einsetzen soll. Meist bewege ich mich so zwischen 15 und 25 GB, die ich so im Monat verbrate. Dabei sind die 25 schon ein extremer Ausreisser.

Mit meiner 25.000 Leitung könnte ich sogar 100 GB verbraten. Diese 100 GB habe ich nichtmal diesen Monat. Obwohl ich meinen neuen Rechner installiert habe und zwangsläufig extrem viel neu laden musste. Hier wettern Leute lautstark in den Foren rum, die keine Vorstellung haben, über welche Datenvolumen da überhaupt gesprochen wird.

CKomet

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3

Dienstag, 23. April 2013, 13:01

Ich habe zur Zeit auch nicht so die Ahnung ob 75GB viel oder wenig sind. Werde mir daher mal ein toll zulegen um zu schauen was ich denn so über die zeit verbrate, da ich mir bisher nie wirklich gedanken drüber gemacht habe.

Ist wahrscheinlich weniger als zu GGP Zeiten, da wäre ich bei den ganzen Seiten mit rauf und runterladen sicherlich leicht an die Grenze und drüber gekommen.
ich kann mir aber gut vorstellen, das gerade in Familien wo Kinder sind, es doch schnell zum ereichen von diesen, denn man hat da ja nicht nur ein gerät an der leitung hängen sondern mehrere.

Bianca

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4

Dienstag, 23. April 2013, 13:58

Es gab mal ein Tool für das TelekomDSL, aber mit der neuen Software ging es dann nicht mehr, da konnte man immer gucken, wie lange man im Netz war und wie der Verbrauch ist.
Ich verbrauch meist zwischen 10 und 30 GB.
Ich denke Freunde werden sie sich damit nicht machen.

Cyrcle

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5

Dienstag, 23. April 2013, 17:33

Das ganze war aber abzusehen. Die Hauptdatenverbraucher im Netz sind die Typen mit den Torrent-Files. Diese Tauschbörsen sind im wesentlichen illegal, verusachen aber enorme Last. Die Files kosten nichts, daher wird ohne rücksicht auf das Datenvolumen herunter geladen. Wer ein Bündel HD-Filme mit einem Datenvolumen von 75 GB kaufen will, ist locker mit mehreren 100 Euro dabei. Das können und wollen sich die Kids nicht leisten. Die sind alle nur sauer, weil sie sich auf den Tauschbörsen künftig nicht mehr so hemmungslos bedienen können.

Wer für seine Downloads ehrlich bezahlt, der kommt mit dem "freien " Datenvolumen locker aus. Ich kaufe in der Regel nur das, was ich auch wirklich brauche ;)

CKomet

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Dienstag, 23. April 2013, 17:56

das man denjenigen die ihre Dinge auf illegale weise beschaffen damit zusätzlich an den kragen gehen möchte ist ja okay und auch sinnvoll. Wie gesagt ich selbst habe zur zeit keinen Ahung, wo ich bei meinen Verbrauch liege und befürchte da halt schon einschnitte ;)

werde mich dann mal auf die suche nach einenm anständigen Tool machen, das mich mal selbst überwacht ;)

Cyrcle

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Dienstag, 23. April 2013, 19:19

Denn korrekten Traffic ins Web zu ermitteln ist gar nicht so einfach. Da brauche ich vermutlich ein Profitool.

Von meiner WLan-Karte meines Rechners geht ja nicht nur der Traffic ins INet ab, sondern auch der Traffic in meinem WLan, z.B. zu meinem NAS. Dann habe ich in meinem Homenetz neben meinem Rechner 4 weitere Verbraucher: 2 INet-Radios. Mein Handy hängt am WLan und mein Tablet auch. Die beiden letzteren kann ich vermutlich vernachläßigen.

Nur wegen dem WLan brauche ich vermutlich ein Tool, das am Router die ankommenden und abgehenden IP-Pakete misst. Der Lan-Verkehr benutzt ein anderes Protokoll. Die Freeware-Tools leisten das nicht mehr, was ich da brauche ;(

Warbeast

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Mittwoch, 24. April 2013, 11:15

...ja mit drosselung durfte ich mich früher auch ärgern, da war ich noch per umts / hsdpa im netz unterwegs.
aber ich denk, das hier ist was anderes...die t com meint ja, das man zuwenig kapazität hat und der staat in den netzausbau investieren soll, ich denk das es mit der drosselung, eine art signal an die regierung sein soll, etwas zu tun.
das zweite und weit aus ernstere problem ist eben, das die t com meint, das ihre "dienste" nicht unter den traffic fallen, der gemessen und ggf. gedrosselt wird.
damit wird eben die "daten gleich behandelung" abgeschafft und das ist eben ein eingriff in die sogenannte netzneutralität.
diese netzneutralität ist eben die grundlage für ein freies internet.
na mal schauen, was draus wird...


Ich bin doch kein Ja Sager, wenn Ihr alle Nein sagt, dann sag ich auch Nein!

CKomet

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9

Freitag, 26. April 2013, 18:04

habe nun ein tool gefunden das funktioniert und mir etwas anzeigt :P bei mir hängt normalerweise auch nur ein PC an der leitung. nur ganz selten stöpsel ich paralell das notebook mit an.
bin mal gespannt was das Teil mir denn so für Verbräuche anziegt ;) :P :D

Cyrcle

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Freitag, 26. April 2013, 21:12

Ich habe im Admin-Teil meines WLan-Routers einen netten Traffic-Monitor gefunden. Ich kann da in Echtzeit die einzelnen Verbraucher beobachten. So habe ich gesehen, dass INet-Radio gar nicht so viel verbraucht. Mit einem GB kann ich 15 Stunden Radio hören.

Leider gibt dieses Teil als Tagessumme nur den Gesamttraffic aus, den mein Router verarbeitet hat. Wieviel davon tatsächlich aus dem INet kommt, kann ich nur grob schätzen. Aber immerhin ein Anhaltspunkt. Danach hat mich mein neuaufsetzen des Rechners ca 120 GB gekostet. Das meiste ist dabei für Steam und Origin drauf gegangen. Gerade bei den älteren Steamspielen habe ich mich gefragt, warum ich da überhaupt noch von DVD installiert habe, wenn diese Gurke anschliessend nochmal eine vergleichbare Datenmenge aus den Steamarchiven zieht 8o

Wenn ich diese Spieleinstallationen abziehe, dürfte ich diesen Monat so um die 40 GB liegen ...

jones

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11

Freitag, 19. Juni 2015, 15:12

Ich glaube nur das, was ich sehe

jones

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12

Freitag, 19. Juni 2015, 15:13

Neulich erst gelesen, dacht passt ganz gut.
Ich glaube nur das, was ich sehe

Cyrcle

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13

Freitag, 19. Juni 2015, 19:24

Neulich erst gelesen, dacht passt ganz gut.
Hier geht es allerdings nur darum, den Downloadtraffic so sparsam wie möglich zu gestalten. Die Grenze für den Speedcut bleibt erhalten ;)